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Obama will neue »Mondlandung« …

… und beauftragt Vizepräsident Biden mit Nationaler Mission gegen den Krebs

  • Von Reiner Oschmann
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

US-Präsident Obama kündigte kürzlich eine nationale Offensive zur Heilung von Krebs in den USA an. Vizepräsident Biden, der letzten Mai seinen Sohn durch Gehirntumor verlor, soll die Mission leiten.

Am 25. Mai 1961, dreieinhalb Jahre nachdem die Sowjetunion mit Sputnik 1 das erste Objekt und sechs Wochen nachdem sie mit Juri Gagarin den ersten Menschen ins Weltall geschickt hatte, wandte sich US-Präsident John F. Kennedy an den Kongress: »Unsere Nation sollte es sich zum Ziel setzen, noch vor Ablauf dieser Dekade einen Menschen auf den Mond und wieder sicher zur Erde zurück zu bringen.«

Das Wettrennen in den Kosmos hatten die USA zu diesem Zeitpunkt verloren, aber die im Kalten Krieg heiß empfundene Demütigung seitens der UdSSR war groß genug, um zurückzuschlagen und wenigstens die erste bemannte Mondlandung - wissenschaftlich eher unergiebig, dafür extrem gefährlich und teuer, aber natürlich psychologisch wertvoll - »made in America« zu sichern. Das gelang am 20. Juli 1969 den drei Astronauten Michael Collins, Buzz Aldrin und Neil Armstrong. Kennedy hatte Wort gehalten, Amerikas wunde Seele Linderung erfahren …

In seine...


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