Suche nach der Wahrheit an der Alten Försterei

Der fragwürdige Polizeieinsatz mit 80 Verletzten beim Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Union und Austria Salzburg beschäftigt jetzt auch die Berliner Politik

  • Von Alexander Ludewig
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Für die Polizei standen die Schuldigen schnell fest. Aber Videos der Stadionüberwachungsanlage sollen die Fans des 1. FC Union entlasten.

Das Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Austria Salzburg geht in die Nachspielzeit. Nachdem am Sonnabend bei einem Polizeieinsatz am und im Stadion An der Alten Försterei 80 Personen verletzt wurden, gibt es Klärungsbedarf - sogar in der Politik. »Die Fraktion DIE LINKE im Berliner Abgeordnetenhaus wird in der kommenden Sitzung des Innenausschusses hierzu nachfragen«, sagte der Landesvorsitzende der Partei, Klaus Lederer, am Montag. Die Aufgabe bis zum 15. Februar, der nächsten Sitzung des Innenausschusses, formulierte er wie folgt: »Wir fordern zudem, dass die Widersprüche, die zwischen der Darstellung der Ereignisse durch die Polizei und durch den den 1. FC Union sowie vieler Fanvereinigungen bestehen, rasch aufgeklärt werden.«

Widersprochen hatte der Zweitligist aus Köpenick schon am Sonntag der Polizei. »Erst eine für ein Benefizspiel außergewöhnlich hohe Polizeipräsenz und ein angesichts der Situation rund ...

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