Neuer Sündenbock: Unbegleitete Flüchtlingskinder

Städte- und Gemeindebund fordert wegen Kosten Absenkung der Betreuungsstandards / Unionsfraktionsvize: Eltern sollen für »Geschäftsmodell« bezahlen

Berlin. In der Diskussion über die angeblich zu hohen Kosten für die Betreuung von Flüchtlingen geraten nun die unbegleiteten Minderjährigen unter den Asylsuchenden ins Visier populistischer Forderungen. Der Städte- und Gemeindebund forderte eine Absenkung der Betreuungsstandards, weil die Kosten zu hoch seien. Die Versorgung der jugendlichen Flüchtlinge müsse aus dem Kinder- und Jugendrecht herausgenommen werden, sagte DStGB-Sozialexperte Uwe Lübking der »Welt«.

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