Bild und Wirklichkeit

Hannelore Teutsch stellt in der Galerie Ei aus

  • Von Klaus Hammer
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Die Schauplätze von Hannelore Teutschs Bildern sind »Häuser im Licht«, »Von C nach B«, »Abend am Ostkreuz« oder »Die ruhlosen Wege«. Orte, wo unvereinbare Dinge und paradoxe Situationen in harter geometrischer Perspektivik zusammenkommen und Rätsel bereithalten. Eine Schönheit des Seltsamen, die aus unerwarteten Zusammenstellungen von Worten (siehe die Titel der Bilder), Klängen, Bildern, Dingen und Personen entstanden ist. In ihrer Unbeweglichkeit erstarrt, können sich die (Stadt-)Landschaften, Figurenbilder und Stillleben von Teutsch sofort wieder verwandeln. Unter der rationalen und sinnlichen Oberfläche der Bilder, hinter der festen körperlichen Welt verspürt man so etwas wie die Unruhe eines Albtraums. Das Beunruhigen...


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