René Heilig 05.02.2016 / Vermischtes

Die Tybee-Bombe bleibt verschwunden

Wie viele Atomsprengköpfe im Kalten Krieg »abgängig« waren, wird noch immer geheim gehalten

Der Kalte Krieg hat so manches hinterlassen. Zum Beispiel Atombomben, die irgendwie irgendwo verschwunden sind. Das renommierte Brookings-Institut geht von mindesten elf US-amerikanischen aus.

In der Nacht vom 4. zum 5. Februar 1958 - also vor 58 Jahren - stiegen von der MacDill Air Base in Florida zwei US-Bombenflugzeuge auf. Sie sollten einen Atomangriff simulieren. Offenbar wollten die Generale alles sehr realitätsnah gestalten, denn zumindest eine der beiden Boeing B-47 hatte eine 3500-kg-Wasserstoffbombe vom Typ Mark 15 an Bord. Ihre Sprengkraft war mit 1,7 bis 3,8 Megatonnen TNT-Äquivalent berechnet.

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