Peter Stäuber, London 05.02.2016 / Ausland

Assange fordert seinen Pass zurück

Trotz »illegaler Inhaftierung« in der Botschaft Ecuadors will London hart bleiben

Die UNO wird laut BBC-Berichten feststellen, dass Assanges Aufenthalt in der Botschaft eine illegale Inhaftierung darstellt. Doch wenn Assange die Botschaft verlässt, will die britische Regierung ihn festnehmen lassen.

Die Polizei ist in Stellung. Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks, werde verhaftet, sobald er seinen Fuß vor die ecuadorianische Botschaft in London setzt, bekräftigte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Assange hatte angekündigt, dass er sich freiwillig stellen werde, sollte der UNO-Ausschuss, die Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierung, nicht zu seinen Gunsten entscheiden. Doch für den angekündigten Fall, dass der Ausschuss sich für ihn entscheidet, erwartete er, dass er seinen Pass wieder zurückerhalte und die britische Regierung die Versuche einstelle, ihn zu verhaften, so Assange.

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