Hendrik Lasch, Dresden 06.02.2016 / Inland

Ausländerfeinde mit Schaltproblemen

Pegida-Aktionstag für »Festung Europa« hat nur in Dresden nennenswerten Zulauf / Protest bleibt unter den Erwartungen

Die Vernetzung krankt an Technikproblemen. Mehrfach soll vom Königsufer in Dresden, wo sich am Samstag Nachmittag zwischen 6.000 und 8.000 Anhänger der fremdenfeindlichen Bewegung »Pegida« versammelt hatten, live nach Bratislava geschaltet werden. Dort und einem guten Dutzend Städten in ganz Europa sowie in Australien hatten Pegida-Ableger und rechtspopulistische Parteien gleichzeitig zu Kundgebungen aufgerufen. So wolle man für eine »Festung Europa« eintreten, sagte Pegida-Mitorganisator Siegfried Däbritz. Doch die Liveschaltungen kamen nicht zustande; es gab immer wieder Pausen – die von der Menge mit »Merkel muss weg!«-Rufen überbrückt wurden.

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