US-Wahl: Sanders rückt in Umfragen an Clinton heran

Sozialist liegt in landesweiter Umfrage nur noch zwei Prozentpunkte hinter früherer Favoritin der Demokraten / Präsidentschaftsbewerber vor allem bei Jugendlichen und Frauen beliebt

Washington. Die Stimmung bei den Wahlkampfauftritten von Bernie Sanders hat immer etwas von einem Rockkonzert. Das Publikum ist jung und enthusiastisch, manchmal unterbricht ein Zwischenrufer den Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten mit einem begeisterten »Bernie, I love you!«. Der 74-jährige Senator aus Vermont mit schütterem grauen Haar und dröhnender Stimme ist ein ungewöhnlicher Anführer einer Jugendbewegung - und entwickelt sich zunehmend zu einer ernsthaften Konkurrenz für die Favoritin Hillary Clinton.

Bei der ersten Vorwahl um die demokratische Nominierung vor einer Woche in Iowa landete Sanders wenige Zehntelprozentpunkte hinter Clinton. Für den nun anstehenden Urnengang am Dienstag in New Hampshire sagen Meinungsforscher einen deutlichen Sieg des demokratischen Sozialisten voraus.

Auch in landesweiten Umfragen holte der Senator zuletzt auf: Einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Erhebung der Quinnipia...

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