Dr. Claus Dümde 10.02.2016 / nd-Ratgeber

Pusten lassen statt blitzen

54. Deutscher Verkehrsgerichtstag in Goslar

Von Konsequenzen des Fahrens unter Alkohol im Straßenverkehr bis zu Gefahren von Mega-Containerschiffen reichten die Themen des 54. Deutschen Verkehrsgerichtstags Ende Januar in Goslar.

Die Aufreger: Empfehlungen des Gremiums an den Gesetzgeber, beim Fahren unter Alkohol ertappte Kfz-Führer künftig schon ab 1,1 Promille Blutalkohol zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) zu schicken sowie Videoaufzeichnungen vom Verkehrsgeschehen mit Hilfe von Dashcams gesetzlich zu regeln.

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