Zentralafrika: Missstände bei UN-Mission

Bangui. Beim UN-Friedenseinsatz in der Zentralafrikanischen Republik (Minusca) gibt es Amnesty International zufolge gravierende Missstände. Die Rede ist von fehlerhafter Koordination und unzureichender Ausbildung der Soldaten . Außerdem schütze die 12 000 Mann starke Minusca-Truppe weder die Angehörigen der muslimischen Minderheit ausreichend, noch half sie beim Transport von Verletzten.erklärte die Menschenrechtsorganisation am Montag. Der Ruf der UN-Truppe hatte bereits wegen Fällen von sexuellem Missbrauch durch die Blauhelme Schaden genommen. dpa/nd Kommentar Seite 4

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