Dresen statt Hollywood

Deutsche Filmförderfonds hält an der Förderung kleinerer Projekte fest

  • Von Katharina Dockhorn
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Kommen bekannte Regisseure wie Quentin Tarantino, George Clooney und Steven Spielberg künftig nicht mehr zum Drehen nach Deutschland? Das ist die absehbare Folge der Entscheidung zur Zukunft des Deutschen Filmförderfonds (DFFF), die Kulturstaatsministerin Monika Grütters am Donnerstag in Berlin ankündigte. Gravierende Änderungen bei seiner Ausrichtung blieben aus, die zu Verschiebungen im deutschen Filmfördersystem und einer Benachteiligung renommierter deutscher Regisseure wie Christian Petzold und Andreas Dresen hätten führen können. Ihre Filme, den Nachwuchs und den Kurzfilm, liegen Grütters besonders am Herzen.

Mit Grütters Ankündigung enden die Spekulationen um den DFFF, der Oscar-Preisträgern ebenso wie Til Schweiger oder Lola-Gewinner Andreas Dresen gleichermaßen 20 Prozent des Budgets als Zuschuss aus dem Staatsäckel garantiert. Mit 50 Millionen Euro ist sein Etat allerdings zu knapp bemessen. 2015 standen deshalb 26 Filmp...

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