Nicolas Šustr 13.02.2016 / Berlin / Brandenburg

Rote Ampeln als unverbindliche Empfehlung

Die Zahl der registrierten Rotlichtverstöße steigt drastisch, trotzdem sollen keine neuen Blitzer kommen

Für Fußgänger und Radfahrer ist es lebensgefährlich, wenn Autofahrer mehr nach persönlichem Gusto als nach Regeln fahren.

Gut, dass die Mutter ihr Kind zurückgehalten hatte, als die Fußgängerampel auf Grün sprang. Wäre es nämlich losgerannt, wie kleine Kinder das gerne machen, läge es jetzt unter dem ansonsten unauffälligen Golf, der noch über die Kreuzung fuhr, als er es schon lange nicht mehr durfte. Eine Szene, die stadtweit, zumindest gefühlt, immer häufiger zu beobachten ist.

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