Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Warten auf Akten

LINKEN-Obfrau Petra Pau zur Arbeit des neuen NSU-Untersuchungsausschusses

Berlin. Obwohl der NSU-Untersuchungsausschuss kommende Woche in die Beweisaufnahme eintreten wird, fehlten noch immer »sehr wichtige Akten«, beklagte Petra Pau, Obfrau der LINKEN, gegenüber »neues deutschland« (Montagausgabe). Sie betreffen insbesondere Dokumente über V-Leute der Geheimdienstoperation »Rennsteig«.

Pau warnte die Regierung davor, abermals auf Zeit spielen zu wollen. Die Kenntnis der Akten sei »eine Grundlage dafür, dass der Ausschuss Zeugen benennen kann«. Der rechtsextremistischen Terrorgruppierung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die im November 2011 aufflog, werden zehn rassistisch motivierte Morde, Bombenanschläge und Banküberfälle vorgeworfen. nd

Lesen Sie das vollständige Interview in der Montagsausgabe von »neues deutschland«.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln