Dreckige Geschäfte vor Gericht

Seit Jahren laufen Ermittlungen zu illegalen Deals mit CO2-Emissionsrechten. Auch Deutsche-Bank-Mitarbeiter sollen geholfen haben, den Fiskus um Millionen zu betrügen.

Frankfurt am Main. Mit einem heftigen Schlagabtausch zwischen Verteidigung und Gericht hat der Frankfurter Prozess um eine Beteiligung von Deutsche-Bank-Mitarbeitern am betrügerischen Handel mit Verschmutzungsrechten begonnen. In Serie warfen Verteidiger dem Vorsitzenden Richter Martin Bach und seinen Beisitzern am Landgericht am Montag eine »Vorverurteilung« der sieben Angeklagten vor und forderten per Befangenheitsantrag deren Absetzung. Bach bestand auf einer schleunigen Fortsetzung der Hauptverhandlung - »auch im Interesse der Angeklagten, die schon lange auf eine Entscheidung warten«.

Ursprünglich waren es acht Angeklagte, ein Verfahren wurde allerdings abgetrennt. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt wirft sieben inzwischen suspendierten Beschäftigten der Bank »schwere bandenmäßige Steuerhinterziehung« vor. Die Anklagebehörde beschuldigt die inzwischen 34- bis 65-...

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