Leiharbeitern droht Verarmung durch niedrige Löhne

Studie: Bruttostundenlöhne liegen bei 13 Euro - mehr als sieben Euro weniger als Festangestellte / Leiharbeiter bekommen auch bei gleichen Tätigkeiten deutlich weniger Gehalt / Viele müssen aufstocken

Berlin. Zeitarbeiter verdienen noch immer deutlich weniger als reguläre Beschäftigte in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Sektor. Ihr Verarmungsrisiko sei besonders groß, heißt es in einer am Mittwoch in Duisburg veröffentlichten Untersuchung des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen. Danach lagen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne für Leiharbeit im dritten Quartal vergangenen Jahres bei 13 Euro, während Beschäftigte in der öffentlichen Verwaltung 20,75 Euro und in der Privatwirtschaft 22,34 Euro bezogen.

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