Anti-Merkel-Partei: Jetzt macht die CSU Druck auf Seehofer

Nicht nur verbal gegen Merkel: Ramsauer fordert Taten von Bayerns Ministerpräsident / Ex-Minister bezeichnet Zustimmung zu Kanzlerin als »Besoffenheit« / Bischöfe sagen: Mehr Merkel, weniger Seehofer

Berlin. Immer wieder hat der CSU-Chef gegen die Kanzlerin gewettert, der Regierung gedroht, an der seine Partei selbst beteiligt ist, hat Ultimaten gesetzt. Nun bekommt Horst Seehofer Druck aus den eigenen Reihen. Der bayerische Ministerpräsident solle nicht nur reden, sondern auch handeln. Spätestens nach dem EU-Gipfel an diesem Donnerstag und Freitag müsse die seit längerem angedrohte Verfassungsbeschwerde eingelegt werden, forderte der CSU-Bundestagsabgeordnete Peter Ramsauer in der »Passauer Neuen Presse«. Man könne »nicht auf der einen Seite die Herrschaft des Unrechts beklagen und gleichzeitig nichts dagegen tun«, so der frühere Minister.

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