Neue Spionagevorwürfe gegen Polens Ex-Präsidenten Walesa

Früherer Gewerkschaftsführer weist Anschuldigungen zurück / Vorwürfe werden seit Jahren auch von PiS-Führung erhoben / Gericht erklärte Ex-Solidarnsoc-Führer von Spitzelvorwurf frei

Angeblich ist eine »handschriftliche Zusage« zur Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst aus der Vorwendezeit aufgetaucht. Solche Vorwürfe gegen Walesa sind nicht neu - derzeit gehört er zu den dezidiertesten Kritikern der polnischen Rechtsregierung.

Warschau. Neu entdeckte Dokumente sollen eine Spionagetätigkeit des früheren polnischen Präsidenten und Chefs der Gewerkschaft Solidarnosc, Lech Walesa, für den kommunistischen Geheimdienst belegen. Es sei »eine handschriftliche Zusage zur Zusammenarbeit« entdeckt worden, unterschrieben mit »Lech Walesa« und dem Tarnnamen »Bolek«, teilte der Chef des polnischen Instituts für Nationales Gedenken (IPN), Lukasz Kaminski, am Donnerstag mit. Auch lägen Quittungen über Honorarzahlungen vor.

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