Schwarz und weiß und bunt gemischt

Über SextouristInnen auf der Reise nach Kenia

  • Von Roberto J. De Lapuente
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Seit Silvester ist der dunkelhäutige Mann und sein Verhältnis zur weißen Frau wieder Thema. Er könne das weibliche Geschlecht überhaupt nicht respektieren und sei immer übergriffig. Theresa und ihre österreichischen Freundinnen aber beweisen: Dieses geschmacklose Verhalten ist unisexy.

Die Österreicherin Theresa hat Geburtstag. Irgendwo in einem Hotel in Kenia. Dort verbringt sie ihren Urlaub. Sie macht sich chic, will ausgehen, sich einen weiteren schwarzen Mann für die Nacht sicherstellen. Drei oder vier hatte sie in der kurzen Zeit ihres Aufenthalts bereits. Da klopft es plötzlich an der Zimmertüre und ihre österreichischen Urlaubsbekanntschaften, alles Frauen ihres Alters, stürmen hinein mit einem Geschenk: Mit einem jungen Schwarzen. Sie knipsen die Musik an und weisen ihn an zu tanzen. Geil soll er sich bewegen, afrikanisch-geschmeidig. Und ausziehen soll er sich freilich auch. Also strippt er, wackelt auf dem Bett hin und her und lässt sein Ding baumeln. Alle sind aus dem Häuschen, ziehen sich aus, Wülste und Brüste umgarnen den »geilen Neger«, wie sie ihn heißen, betatschen ihn, fummeln ihm ein Schleifchen um den Penis und kneten seinen Hodensack.

Dann mosern sie, weil er nicht steif wird. »Du, des is a ...

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