Wolfgang Jung, Moskau 19.02.2016 / Vermischtes

Mythos »Mir«

Vor 30 Jahren begann Moskau mit dem Bau einer Raumstation

Mit einem Außenposten im All reagiert der Kreml 1986 auf den verlorenen Wettlauf zum Mond. Die Raumstation »Mir« liefert wichtiges Wissen für den Nachfolger ISS.

Tragik und Triumph lagen in der Raumfahrt nie so nah beieinander wie vor 30 Jahren. Drei Wochen nach der »Challenger«-Katastrophe, als sieben US-Astronauten starben, schoss die Sowjetunion am 19. Februar 1986 die Basis für die Raumstation »Mir« ins All. Heute gilt der Komplex als technische Großtat - trotz erheblicher Mängel.

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