Stephan Fischer 19.02.2016 / Ausland

Wenn der Papst für Donald Trump betet

Franziskus spricht Republikaner wegen seiner Parolen im Wahlkampf Christsein ab / Trump kontert mit Katastrophenszenario im Konjunktiv

Immer mehr Republikaner fühlen sich vor den nächsten Vorwahlen in South Carolina von Trumps Rhetorik abgeschreckt - da kommt eine Schelte durch den Papst gerade recht, um noch eine verbale Wahlkampfschippe draufzulegen.

Papst Franziskus warf noch einen Blick über den Grenzzaun am Rio Grande – Hunderte Migranten winkten ihm, der auf der mexikanischen Seite des Zauns eine Messe hielt, von der amerikanischen Seite aus zu. Vielleicht erinnerte sich das Oberhaupt der katholischen Kirche in diesem Moment an die Äußerungen des republikanischen Kandidaten für die US-Präsidentschaft, Donald Trump: Der hatte angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu errichten, um die illegale Einwanderung in die USA zu stoppen.

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