Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Mainz: 300 stellen sich rechtem Aufmarsch entgegen

Polizei löst Sitzblockaden auf / Nur 30 kommen zu Pegida-Ableger / Bündnis für Pressefreiheit kritisiert Rassismus von »Karlsruhe wehrt sich«

Berlin. Etwa 300 Vertreter von Medien, Politik und Gewerkschaften haben sich am Samstag in Mainz einem rechten Aufmarsch gegen den Südwestrundfunk entgegengestellt. Der örtliche Pegida-Ableger »Karlsruhe wehrt sich« hatte dazu aufgerufen, sich in unmittelbarer Nähe zum SWR-Funkhaus unter Deutschlandfahnen zu versammeln. Der Aufruf richtete sich gegen »ungestörten Lügenpresse-Funk«. Vor nur rund 30 Menschen wurde dort unter anderem ein Berufsverbot für Journalisten gefordert, die falsch berichteten und unter Umständen auch eine Gefängnisstrafe. Die Kundgebung wurde zu Beginn durch anhaltendes ...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.