Angriff auf Asylunterkunft in Gräfenhainichen

Geplante Flüchtlingsunterkunft in Bautzen abgebrannt - Anwohner jubeln und hetzen / Wieder mehrere rassistische und rechte Attacken am Wochenende gemeldet / 150 Rechte marschieren im Ostallgäu mit Fackeln und Hitlergruß auf

Berlin. In Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt haben Rechte erneut eine geplante Flüchtlingsunterkunft angegriffen. Sie hätten am frühen Sonntagmorgen Steine gegen das ehemalige Bürogebäude geworfen, teilte die Polizei in Dessau-Roßlau mit. Glasscheiben und ein Werbetafel gingen zu Bruch. Wachleute hatten die Tat am frühen Morgen gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen sollen zwei bislang unbekannte Tatverdächtige mit einem dunklen Kleinwagen in Richtung der Innenstadt von Gräfenhainichen geflüchtet sein. Schon im Dezember vergangenen Jahres hatten Unbekannte das ehemalige Bürogebäude unter Wasser gesetzt, so dass es unbewohnbar wurde. Der Sachschaden betrug 80.000 Euro. Nach dem Wasserschaden gab es mehrfach Attacken mit Steinen.

Im sächsischen Zwickau haben sich am Samstag rund 3.000 Menschen an einem Aufmarsch gegen die Asylpolitik der Bundesregierung beteiligt. Laut der »Freien Presse« waren darunter auch Anhänger der rechtsextremen...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: