Gunnar Decker 22.02.2016 / Kultur

Berlinale zwischen Aktualität und Anspruch

Wie jedes Jahr: Zum Abschluss gibt es die Preise. Eine Bilanz von Gunnar Decker zu einem Festival, das politisch sein will, ohne dabei das Filmische aus den Augen zu verlieren

In diesem Jahr konnte – und wollte – sich die Berlinale nicht dem
 alles beherrschenden Flüchtlingsthema 
entziehen. So spiegelt das Festival einerseits die aktuelle politische Situation, ohne dabei jedoch den cineastischen Anspruch hinten an zu stellen.

Es war die Berlinale der gemischten Gefühle. Als der polnische Autor Tomasz Wasilewski den Silbernen Bären für das beste Drehbuch zu »Zjednoczone stany milosci« überreicht bekommt, seufzt er: »Ich schreibe, um einmal Regie führen zu können, aber jetzt muss ich wohl weiterschreiben.« So ist das, wir machen Pläne und das Leben macht mit uns, was es will.

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