Anschläge in Syrien: Zahl der Opfer steigt auf 155

Menschenrechtsbeobachter: 180 Verletzte / Schwere Anschläge auf religiöse Minderheiten / USA und Russland wollen Bemühungen um Waffenruhe fortsetzen

Nach sechs Explosionen in einem Viertel der Alawiten-Minderheit in Homs und einen Schiitenbezirk im Süden der Hauptstadt Damaskus steigt die Zahl der Opfer. Zu den Anschlägen bekannte sich die Miliz Islamischer Staat.

Damaskus. Die Zahl der Opfer bei den heftigen Terroranschlägen auf religiöse Minderheiten in den syrischen Großstädten Damaskus und Homs vom Sonntag ist auf 155 gestiegen. Am südlichen Stadtrand der Hauptstadt Damaskus starben nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte vom Montag 96 Menschen. In der Stadt Homs gab es den Angaben zufolge 59 Tote.

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