TTIP: Ramsauer fordert mehr Transparenz

CSU-Politiker: Information der Abgeordneten über Verhandlungen muss verbessert werden / Bundesregierung befürchtet Verzögerung des Abkommens

Am Montag sind die TTIP-Unterhändler der USA und der EU in die zwöfte Verhandlungsrunde gestartet. Ramsauer fordert mehr Transparenz für die Bundestagsabgeordneten und weniger Restriktionen im TTIP-Leseraum.

Erfurt/Brüssel. Der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Bundestags, Peter Ramsauer (CSU), hat mehr Transparenz bei den Beratungen über das umstrittene Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) gefordert. »Ich verlange, dass die Möglichkeiten der Abgeordneten zur Information über die TTIP-Verhandlungen weiter verbessert werden«, sagte Ramsauer der »Passauer Neuen Presse« vom Dienstag. Es dürfe keine Strafandrohungen gegen frei gewählte Abgeordnete geben, die sich kundig machen wollen.

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