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Burundi will politische Gefangene freilassen

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Bujumbura. Burundis Präsident Pierre Nkurunziza will mindestens 1200 politische Gefangene freilassen. Er sei außerdem zum politischen Dialog mit der Opposition bereit, sagte Nkurunziza am Dienstag im Anschluss an ein bilaterales Gespräch mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon in der Hauptstadt Bujumbura. Das Präsidialamt teilte später mit, die Zahl der Freilassungen könne bis auf 2000 politische Gefangene ansteigen. Er sei mit dem Ausgang der Gespräche zufrieden, sagte Ban während einer gemeinsamen Pressekonferenz. Der Generalsekretär befindet sich auf einem zweitägigen Besuch in Burundi, um eine weitere Eskalation der politischen Krise zu verhindern. Ban will während des Besuchs auch mit Vertretern der Opposition zusammentreffen. dpa/nd

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