Thomas Blum 25.02.2016 / Kultur

Widerständig, rebellisch und politisch links

In Berlin findet das Festival »Musik und Politik« statt

Das Festival pflegt die Liedermachertradition, auch oder insbesondere diejenige, die ihre Wurzeln in der DDR hatte. Holger Schade ist Mitveranstalter bei »Musik und Politik«. Mit ihm sprach Thomas Blum.

Welchen Stellenwert nimmt denn die Politik heute auf dem Festival »Musik und Politik« ein? Ist es eher ein Musikfest? Oder eher politische Agitation?
Ein Prinzip dieses Festivals ist, dass es sich nicht an bestimmten musikalischen Genres oder Einzelthemen festhält. Es werden Künstlerinnen und Künstler, die politisch aktiv sind mit ihrer Musik, auf die Bühne geholt. Es gibt auch Künstler, die sich an weitergehenden Aktivitäten beteiligen, zum Beispiel Flüchtlingen helfen. Es ist also Musik und sie ist politisch motiviert.


Musikalisch geht es aber schon erkennbar in Richtung Folk. Und die Liedermachertradition wird gepflegt.
Die Liedermacher sind ein sehr starkes Element beim Festival, das ist richtig. Ein Liedermacher kann sich natürlich auch leichter erklären als meinetwegen jemand, der ohne Worte Jazz improvisiert. Was wir auch haben, ist HipHop, Rap. Das hängt aber davon ab, ob wir Leute haben, die sich damit auskennen und s...


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