Platzeck versucht, sich vom BER zu lösen

Erinnerungslücken beim einstigen Chefaufseher

Er hätte misstrauischer sein müssen, gesteht Matthias Platzeck im BER-Untersuchungsausschuss. Externe Kontrollen gab es nicht.

Das war für Matthias Platzeck sicher einer der unangenehmsten Termine der letzten Jahre. Sichtlich zerknirscht stellte sich der Ex-Ministerpräsident des Landes Brandenburgs, Ex-Aufsichtsrats- und langjähriger Vizeaufsichtsratschef der Flughafengesellschaft am Freitag den Fragen der Mitglieder des Berliner BER-Untersuchungsausschusses.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: