Pegida will Listenverbindung mit AfD

Rechte Aufmarschierer von Dresden wollen mit Rechtsaußen-Partei bei Wahlen »an einem Strang ziehen« / Einige Hundert protestieren gegen Rassismus

Berlin. Die rechte Pegida sucht den Schulterschluss mit der Rechtsaußen-Partei AfD. Der Dresdner Anführer des Anti-Asyl-Bündnisses, Lutz Bachmann, sagte am Montag, Pegida müsse eine Partei werden, um mit der AfD »auf Augenhöhe« über Listenverbindungen verhandeln zu können. »Es gibt derart große Schnittmengen, dass man über persönliche Befindlichkeiten hinwegsehen muss«, so Bachmann - der nicht zum ersten Mal über parteipolitische Pläne von Pegida spricht. Wie sich Pegida als Partei gründen solle und wann, sagte Bachmann nicht. Es sollten aber baldmöglichst Gespräche darüber geführt werden.

Am Montagvormittag hatte der AfD-Redner Jörg Urban in einer Sondersitzung des sächsischen Landtages zu den jüngsten ausländerfeindlichen Krawallen in Sachsen Pegida gelobt und verteidigt. Auch der umstrittene Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt hatte unlängst in einer Studie Pegida als »Straßenarm« der ...

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