Kaum Asylsuchende aus Maghreb-Staaten

Nur kleiner Anteil der Asylbewerber kommt aus Marokko, Algerien und Tunesien / LINKE: Behauptung der »Masseneinwanderung« völlig falsch

Berlin. Die Zahl der Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien macht nur einen kleinen und noch dazu schrumpfenden Teil der Schutzsuchenden in Deutschland aus. Im Dezember lag der Anteil der neu registrierten Flüchtlinge aus den drei Maghreb-Staaten bei 4,2 Prozent, im Januar bei 3,7 Prozent.

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