Stellnetzfischer sind in Heringsfang gestartet

Freest. Nach den Schleppnetzfischern ist jetzt auch die traditionelle Stellnetzfischerei in den Heringsfang gestartet. Zehn Kutter landeten am Mittwoch im vorpommerschen Freest rund 30 Tonnen Hering an, der zur Weiterverarbeitung nach Dänemark geht. Der Hering sei von sehr guter Qualität, sagte der Chef der Fischereigenossenschaft, Michael Schütt, nach der Ankunft der Kutter. Die Besatzungen hatten ab drei Uhr nachts die ersten Heringsstellnetze des Jahres eingeholt. Die Heringsquote ist gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent gestiegen. dpa/nd

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