Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Experte: Vorsicht bei internetfähigen Geräten

Berlin. Ob Fernseher, Kühlschrank oder Kinderspielzeug - immer mehr Alltagsgegenstände können sich mit dem Internet verbinden. Grundsätzlich sollten nur die Geräte mit dem Internet verbunden sein, bei denen das tatsächlich nötig ist, rät Chester Wisniewski vom Sicherheitssoftwarehersteller Sophos. »Wer denkt, niemand könne wissen, dass Sie ein vernetztes Gerät haben, liegt falsch«, warnte Wisniewski. Mit spezialisierten Suchmaschinen könnten zum Beispiel mit dem Internet verbundene Fernseher oder Überwachungskameras aufgespürt werden. Kriminelle könnten das Gerät selber angreifen oder darüber ins heimische Netzwerk vordringen und möglicherweise noch größeren Schaden anrichten. Zum Schutz sei es wichtig, die Software auf den Geräten aktuell zu halten und für die Geräte ein separates WLAN-Netz aufzubauen. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln