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Tobias Riegel 09.03.2016 / Serienkiller

Eine Hand hackt die andere

Die vierte Staffel der zynischen Polit-Farce »House of Cards« beginnt mit einem Rosenkrieg

Die vierte Staffel der zynischen Polit-Farce »House Of Cards« beginnt mit einem Rosenkrieg. Doch keine Sorge: Auch die großen politischen Sauereien werden weiterhin hinter den Kulissen verhandelt.

»Ich liebe sie - wie Haie das Blut lieben.« So sprach der Raubfisch des US-Politbetriebs Frank Underwood zu Beginn der ersten Staffel der TV-Serie »House Cards« über seine Frau Claire. Doch seit dem ist viel passiert - auch im Privatleben der Underwoods. »House of Cards« - die zynische und mutmaßlich höchst realistische Beschreibung des Washingtoner Machtmosaiks aus Selbsterhaltung, Lobbyismus, aufgegebenen Idealen, Propaganda, Mord und Bestechung geht nun beim Sender »Sky« in die vierte Runde.

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Serienkiller

Das moderne Erzählfernsehen ist längst Pop. Über neue US-Serien wird im Büro und im Bekanntenkreis geredet wie früher über Popstars oder Kinofilme. Wir berichten an dieser Stelle über neue Produktionen und interessante Phänomene.

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