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Wenn Kinder Krieg spielen

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Hannover. Ein Junge zielt mit einem »Phaser« beim »Lasertag« auf andere Mitspieler im Lasertag Fun Center in Hannover (Niedersachsen). Die Teilnehmer bekommen beim »Lasertag« spezielle Westen sowie mehr oder weniger waffenähnliche »Phaser«. Mit einem Infrarotstrahl müssen sie auf einem düsteren, oft vernebelten Spielfeld ihre Gegner am Oberkörper treffen. Für die einen ist es eine neue Sportart, die anderen sehen es als jugendgefährdendes Killerspiel. Immer mehr Städte und Gemeinden müssen sich mit dem aus den USA stammenden Phänomen Lasertag beschäftigen. Bundesweit wollen Betreiber neue Hallen eröffnen. Bau- und gewerberechtlich werden die Anlagen als Sportstätten gesehen, über Altersgrenzen für Minderjährige entscheiden die örtlichen Jugendämter. Dabei kommen sie zu höchst unterschiedlichen Bewertungen. So kritisiert etwa das Landesjugendamt Rheinland-Pfalz, wesentliches Ziel des Spiels sei das Abschießen der menschlichen Gegner. Das Jugendamt Hannover sieht es als »moderne Form von Räuber und Gendarm«. dpa/nd Foto: dpa/Julian Stratenschulte

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