Werbung

Polizei paukt Polnisch

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Ein polnischer Polizist und seine beiden deutschen Kollegen überprüfen am Dienstag die Ladepapiere eines Lastkraftwagens im brandenburgischen Treplin. Sie pauken gemeinsam Vokabeln und Redewendungen, lernen außerdem die Arbeit ihrer Kollegen kennen: 20 deutsche und polnische Polizisten sitzen seit einer Woche wieder gemeinsam auf der Schulbank in Frankfurt (Oder). Ziel ist die Verbesserung der Zusammenarbeit entlang der deutsch-polnischen Grenze. Der Aufbaulehrgang »Im Tandem gegen die Grenzkriminalität« läuft seit 2012. Inzwischen gibt es den 13. Kurs. Er dauert zwei Wochen. dpa/nd

Foto: dpa/Patrick Pleul

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!