Riexinger: CDU instrumentalisiert Flüchtlinge

LINKEN-Chef wendet sich gegen Vorschläge des Unionspolitikers Jens Spahn zum Abbau von Beschäftigtenrechten

Jens Spahn (CDU) schlägt vor, dass Asylsuchende Praktika ohne Mindestlohn absolvieren sollen. Der Bundesvorsitzende der Linkspartei bewertet diesen Vorschlag als »Versuch, bei den Wirtschaftsbossen zu punkten«.

Berlin. Die LINKE protestiert gegen Forderungen aus der Union, angesichts der hohen Flüchtlingszahlen den Arbeitsmarkt zu liberalisieren. »Die CDU setzt auf die Schock-Doktrin«, sagte der LINKE-Parteivorsitzende Bernd Riexinger am Mittwoch in Berlin. Frei nach dem Motto »Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen« instrumentalisiere die Union die Asylsuchenden, um die Rechte von Beschäftigten abzubauen.

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