Tierschutz im Gerichtssaal geschreddert

Landgericht Münster lehnt Verfahrens wegen Tötung männerlicher Küken ab / Staatsanwaltschaft will Verfahren fortsetzen / NRW-Agrarminister Remmel (Grüne) bedauert verpasste Chance / Tierrechtsorganisation Peta: Entscheidung »extrem rechtsfehlerhaft«

Münster. Im Rechtsstreit um die bundesweit erste Anklage wegen des massenhaften Tötens männlicher Eintagsküken hat das Landgericht Münster die Eröffnung des Hauptverfahrens gegen eine Brüterei abgelehnt. Der Betreiber der Firma habe sich nicht strafbar gemacht, befand das Gericht in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss. Die Staatsanwaltschaft Münster, die Anklage gegen die Brüterei erhoben hatte, kündigte sofortige Beschwerde gegen die Gerichtsentscheidung an.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: