Stress nach neuer Studie nicht lebensgefährlich

Stress gilt allgemein als ungesund. In der Vergangenheit wiesen Studien darauf hin, dass häufiger Stress und Unglücklichsein die Sterblichkeit erhöhen. Eine neue britische Studie, die vor wenigen Tagen im Wissenschaftsmagazin »Lancet« veröffentlicht wurde, kommt nun jedoch zu einem anderen Ergebnis. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie in ihrem neuesten Bulletin. Demzufolge konnte bei mehr als 700 000 Teilnehmerinnen der Studie kein Zusammenhang zwischen Stress und einer verkürzten Lebensdauer festgestellt werden. Ob dies auch für Männer gilt, bleibt zu prüfen. nd

nd Journalismus von links lebt vom Engagement seiner Leser*innen

Wir haben uns angesichts der Erfahrungen der Corona-Pandemie entschieden, unseren Journalismus auf unserer Webseite dauerhaft frei zugänglich und damit für jede*n Interessierte*n verfügbar zu machen.

Wie bei unseren Print- und epaper-Ausgaben steckt in jedem veröffentlichten Artikel unsere Arbeit als Autor*in, Redakteur*in, Techniker*in oder Verlagsmitarbeiter*in. Sie macht diesen Journalismus erst möglich.

Jetzt mit wenigen Klicks freiwillig unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung