6000 Wohnungen und eine Mall

Anrainer zweier Großprojekte in Pankow fürchten mehr Verkehrsaufkommen

  • Von Nicolas Šustr
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Am Güterbahnhof in Pankow sollen 1000, an der Elisabeth-Aue 5000 Wohnungen entstehen. Zank gibt es um ein Einkaufszentrum und mehr Verkauf auf den Straßen.

Die Stimmung vor dem Pankower Carl-von-Ossietzky-Gymnasium ist aufgeheizt. Menschentrauben strömen zum Eingang, werden abgewiesen, über 100 kommen nicht rein. »Ich darf niemanden mehr reinlassen, die Aula ist voll«, sagt der Ordner. Die meisten machen sofort kehrt, andere schreien, wieder andere versuchen zu beschwichtigen. Die Aula des prächtigen Baus ist am Dienstagabend mit über 200 Besuchern voll besetzt, die Stimmung zivil. »Manche sprechen von der dritten Gründerzeit Berlins«, sagt Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD), die Einwohnerzahl wachse stetig.

Zunächst geht es um den ehemaligen Güterbahnhof Pankow. Lange möchte der Berliner Möbelgigant Kurt Krieger schon dort bauen, doch mit Bezirk und Senat kam er jahrelang auf keinen gemeinsamen Nenner. Im Juni 2015 wurde der gordische Knoten zerschlagen, berichtet Geisel. Das »gangbare Projekt« sieht nun folgende Aufteilung vor: Westlich der Berliner Straße soll eine mindestens...

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