Massenunterkünfte machen krank

Psychische Störungen sind Folge von überfüllten Lagern und Perspektivlosigkeit

Eine Diskussionsveranstaltung zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen enthüllt erhebliche Lücken im System.

Der Andrang im Ernst-Heilmann-Saal des Abgeordnetenhauses ist groß. Nach kurzer Zeit ist der Raum so überfüllt, dass einige Besucher sich auf die Tische oder den Boden setzen müssen. Anlässlich eines Antrags der SPD zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern lud die Fraktion am Mittwochabend zu einer Diskussionsveranstaltung. Zum Podium gehören unter anderem Mitarbeiter der Senatsverwaltung und der Ärztekammer. An den Konferenztischen sitzen Vertreter verschiedener Initiativen, der Arbeiterwohlfahrt und Caritas, sowie Ehrenamtliche aus dem medizinischen Bereich. Thomas Isenberg, Gesundheitsexperte der SPD-Fraktion, moderiert den Abend.

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