Stephan Fischer 11.03.2016 / Sport

Schalke tritt Hertha nicht einmal den Rasen kaputt

Der Berliner Fußball-Erstligist ist nach dem 2:0 gegen die Königsblauen immer deutlicher auf Champions League-Kurs

Zwei Tore wegen Abseits nicht gegeben - der Feierlaune der Berliner Fans tat das keinen Abbruch. Hertha BSC hat mit dem Heimsieg einen direkten Konkurrenten um die Europapokalplätze erst einmal distanziert.

Thomas Tuchel konnte ihn nicht mehr sehen: »Der Platz war in einem extrem bescheidenen Zustand, das macht einfach keinen Spaß«, hatte Borussia Dortmunds Trainer neulich nach dem Spiel seines Teams im Berliner Olympiastadion geklagt. Nun durfte sich der Trainer des Revierrivalen vom FC Schalke 04, André Breitenreiter, über eine neue Spielfläche freuen – aber auch nur über diese. Auf dem frisch verlegten, über 100.000 Euro teurem Rasen im Berliner Olympiastadion, fand am Freitagabend das Topspiel des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga statt: Der Tabellendritte Hertha BSC siegte vor über 50.000 Zuschauern hochverdient mit 2:0 gegen die Gelsenkirchener Gäste, die vor der Partie nur einen Punkt hinter den Berlinern auf Platz vier der Tabelle lagen. »Jetzt kommen die geilen Spiele«, freute sich Herthas Trainer Pal Dardai schon vor dem Spiel – er ging fest davon aus, dass sein Team nicht noch einmal so eine Passivität wie bei der jüngsten 0:2-Niederlage gegen den Hamburger SV an den Tag legen würde.

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