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VW-Skandal: Ermittlung bis mindestens 2017

Berlin. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wird die Ermittlungen zu den Abgasmanipulationen bei Volkswagen voraussichtlich erst im kommenden Jahr abschließen. Er halte es für »sehr unwahrscheinlich«, dass in diesem Jahr noch über Anklagen oder Einstellungen von Verfahren entschieden werde, sagte Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe der »Welt am Sonntag«. Die Behörde ermittelt derzeit gegen 17 Beschuldigte wegen des Verdachts des Betruges. Ermittlungsverfahren gegen frühere oder aktuelle Vorstandsmitglieder gibt es bislang nicht. Indes soll der Konzern nach der Enthüllung des Skandals soll in den USA Beweismittel vernichtet haben, wie diverse Medien am Sonntag unter Berufung auf einen ehemaligen Angestellten aus den USA berichteten. Dieser habe bei einem US-Gericht Klage gegen Volkswagen eingereicht. Er sei Ende 2015 entlassen worden, weil VW geglaubt habe, er wolle die US-Behörden über eine Behinderung der Justiz informieren. VW gab dazu auf Anfrage keine Stellungnahme ab. AFP/nd

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