Stephan Fischer 14.03.2016 / Ausland

Sanders: »Trump ist ein pathologischer Lügner«

Milliardär droht demokratischen Sozialisten vor wichtigen Vorwahlen mit Gewalt auf Wahlveranstaltungen / Clinton und Sanders kontern Republikaner / Obama: Trump zeigt, dass Republikanern Anti-Politik »völlig aus dem Ruder gelaufen ist«

Am 15. März können sowohl bei den Demokraten als auch bei den Republikanern die Vorwahlen vorentschieden werden. Weil Donald Trump immer weiter zündelt, hat sich jetzt auch Obama eingemischt - ein ungewöhnlicher Vorgang.

Über 100 Abstimmungen finden insgesamt vor den US-Präsidentschaftswahlen im November statt – der 15. März ist dabei vorentscheidender Tag: In Florida und Ohio bekommt der Sieger der republikanischen Vorwahlen alle Delegiertenstimmen, zusammen 165. Gewinnt der Milliardär Donald Trump beide Staaten, hat er zwar noch nicht die erforderliche Mehrheit zusammen – ist aber nur noch schwer zu stoppen. Für Ohio prognostizieren Demoskopen einen engen Wahlausgang, im Heimatstaat des Senators Marco Rubio, Florida, liegt Trump deutlich vorne.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: