Andreas Koristka 15.03.2016 / Kommentare

Alternativlos für Deutschland

Andreas Koristka freut sich schon darauf, dass eine AfD-Regierung endlich die D-Mark wieder einführt

Es ist ein Triumphzug, der einen geradezu vom Höcke hauen kann: Die Alternative für Deutschland eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg - für viele drängende Probleme hat die AfD schon Lösungen gefunden.

Es ist ein Triumphzug, der einen geradezu vom Höcke hauen kann: Die Alternative für Deutschland eilt von Wahlerfolg zu Wahlerfolg. Damit dürfte ihr zentrales politisches Anliegen in greifbare Nähe rücken: die Wiedereinführung der Deutschen Mark.

Man kann über die Partei viel Schlechtes sagen, aber wer wie ich noch eine große Blechbüchse mit Pfennigen unter dem Spülbecken lagert, der freut sich bei aller Skepsis insgeheim auch ein wenig auf einen möglichen totalen Sieg der ehemaligen Professorenpartei bei der nächsten Bundestagswahl. Denn warum sollen gute alte deutsche Münzen vor sich hin gammeln, wenn sie ohne weiteres wieder gängiges Zahlungsmittel werden könnten? Der Handel jedenfalls wird jubilieren und die Verkäuferin auch, wenn ich mir von meinen zwölf Mark (grob geschätzt) zwei Tiefkühlpizzen und eine Dose Thunfisch kaufen werde. Den frei gewordenen Platz in meinem Spülschrank könnte ich anschließend für meine Einkaufstüten...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: