Das bessere Händchen für Sparanlagen

Frauen und Finanzen

  • Von Hermannus Pfeiffer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Was gut ist für den Mann, muss nicht gut sein für die Frau. Aber gilt das auch beim Umgang mit Geld? In der Praxis regiert immer noch der »kleine Unterschied«, wie in amerikanischen Fernsehserien. Doch Frauen fordern die Finanzdienstleister heraus.

»In Deutschland verdienen Frauen durchschnittlich immer noch rund 22 Prozent weniger als Männer«, beklagt Henrike von Platen, Präsidentin des Vereins Business and Professional Women (BPW). Um daran etwas zu ändern, reiche es nicht aus, Frauen für Entscheidungen im Erwerbsleben zu sensibilisieren oder für Gehaltsverhandlungen zu trainieren.

Hoffnungen setzt ihr bereits 1931 gegründeter Verein, der weltweit in hundert Ländern aktiv ist, auf das deutsche Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit. Es schaffe konkrete Instrumente und Strukturen, um das Prinzip »Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit« endlich umzusetzen, sagt von Platen.

Aber durch die Diskussion um höhere Löhne gerät die Kehrseite der Medaille oft aus dem Blickfeld: Der Umgang mit dem bereits verdienten Geld. Dass sich nur Männer mit Geldangelegenheiten auskennen, hält Katja Eckardt, Autorin des Buches »Reichtum ist Frauensache - Werde eine Finanz-Diva«, für »ein längs...

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