Geheimdienst soll NSU gedeckt haben

Opferanwälte erhoben am Dienstag im Münchner NSU-Prozess schwere Vorwürfe gegen den brandenburgischen Verfassungsschutz.

München. Die Anwälte einer Familie, deren Sohn 2006 in Kassel mutmaßlich von den NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen wurde, haben schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz in Brandenburg erhoben. In einem Beweisantrag, den sie am Dienstag im Münchner NSU-Prozess verlasen, hielten sie dem Geheimdienst vor, er habe im Jahre 1998 die Festnahme des NSU-Trios Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe vereitelt.

Dem Antrag schlossen sich nicht nur mehrere andere Opferanwälte an, sondern auch die Verteidiger des mitangeklagten mutmaßlichen NSU-Helfers Ralf Wohlleben. Die Verteidiger von Zschäpe reagierten darauf nicht. Die Bundesanw...

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