Kanzlerin setzt völlig auf Ankara

Newsblog: Merkel lobt Umgang der Türkei mit Asylsuchenden / LINKE: Fluchtursachenbekämpfung nicht zur Phrase machen / SPD will »kriminelle Banden in der Ägäis« bekämpfen

Update 14.55 Uhr: Hasselfeldt lehnt EU-Beitritt der Türkei ab
Gerda Hasselfeldt gibt sich anschließend nachdenklich und differenziert. Sie ist die Landesgruppenchefin der CSU im Bundestag, und alle Abgeordneten wissen um die Spannungen zwischen ihrer Partei und der Kanzlerin. Sie spricht für die Opfer, also die Flüchtlinge, spricht für ihre Integration und lobt zweitens die Mitmenschlichkeit in Deutschland, also in Bayern, wo die meisten zuerst landen. »Enormes« werde unternommen für die Menschen mit einer Bleibeperspektive. Aber es gehe auch um die Begrenzung der Zahlen und zwar um eine deutliche und nachhaltige. Drittens spricht Hasselfeldt deshalb über sichere Herkunftsstaaten, auch die Maghreb-Staaten, die unbedingt dazugehörten. Schließlich kommt die Frau auf die Türkei. Verständnis auch hier. Aber dann: Wir haben in der Tat Bedenken bei der vollen Visafreiheit. Und eines dürfe nicht passieren, dass die Bedingungen, die an...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: