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Fabian Köhler 16.03.2016 / Tagebuch aus Idomeni

Einmal Flüchtling und zurück

Teil I des Tagebuchs aus Idomeni: Obwohl Suleiman in Deutschland Asyl bekam, musste er zurück in die Hölle von Idomeni

Seit Wochen hält Europa nun schon seine Grenzen dicht. Oder besser: Hat das letzte verbliebene Schlupfloch in seinen schon vorher geschlossenen Grenzen gestopft. 14.000 Menschen warten am griechisch-mazedonischen Grenzübergang Idomeni. Über 40.000 sollen es in ganz Griechenland sein. Als ich am Dienstagmittag am Bahnhof von Athen ankomme, ist die Wartehalle trotzdem mit Flüchtlingen gefüllt.

Alle von ihnen wollen nach Idomeni, fast alle dann weiter nach Deutschland: Die aufgedrehte Gruppe junger afghanischer Freunde, die immer nur schwer von der noch aufgedrehten griechischen Schulklasse zu unterscheiden ist. Die syrische Großfamilie aus drei Brüdern, vier Schwestern, zwei Schwagern, zwei Kleinkindern und einem Baby, die allein gefühlt den halben Warteraum einnehmen, dafür aber sie andere Hälfte mit Schokokeksen versorgen. Jeden Tag gehe das so, seit Monaten, ununterbrochen, ja auch in den letzten Wochen, erzählt mir die Ticketver...

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Über diesen Blog

Tagebuch aus Idomeni

Idomeni – der Ort, an dem Europas Werte im Schlamm versinken. Am Nato-Draht aus EU-Produktion endet hier die Hoffnung Zehntausender Menschen auf ein Leben ohne Krieg, Hunger und Tod. Wie ist der Alltag der Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze? Was gibt ihnen Hoffnung, was lässt sie verzweifeln? nd-Autor Fabian Köhler begleitet sie eine Woche lang, 24 Stunden am Tag.

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