SPD-Linke fordert Kurswechsel

Papier aus dem Kreis der DL21 will unter anderem Vermögenssteuer, weitgehenden Stopp der bisherigen Rentenreformen / Barthel: Keine Personaldebatte / Generalsekretärin Barley will AfD-Wähler »ansprechen«

Berlin. Auf dem linken Flügel der SPD wird einmal mehr der Ruf nach einer Kursänderung der Partei laut. Unter der Überschrift »Profil schärfen - Sozialdemokratischen Aufbruch gestalten« wird in einem Strategiepapier, über das verschiedene Medien berichten, unter anderem eine Vermögenssteuer, die Anhebung der Erbschaftsteuer und des Spitzensteuersatzes von derzeit 42 Prozent auf 52 Prozent gefordert. Die Initiative gehe von der DL21-Sprecherin Hilde Mattheis, dem Vorsitzenden der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen Klaus Barthel und acht weiteren Sozialdemokraten aus.

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