0,2 Prozent vor Sanders: Clinton gewinnt in Missouri

Linker Senator will keine Neuauszählung: »Ziehe es vor, den Steuerzahlern Geld zu sparen« / Umfrage: Nur neun Prozent der Mexikaner sehen Trump positiv

Berlin. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat sich bei der Vorwahl im US-Bundesstaat Missouri seiner Konkurrentin Hillary Clinton geschlagen gegeben - bei einem sehr knappen Ergebnis. Die frühere Außenministerin setzte sich demnach mit 0,2 Prozentpunkten Vorsprung gegen den linken Senator durch, das sind ganze 1.500 Stimmen. Da der Vorsprung Clintons in Missouri weniger als ein Prozent betragen hatte, war die Auszählung in Erwartung eines Antrags auf Neuauszählung gestoppt worden. Das Ergebnis der Wahl vom Dienstag sei extrem knapp, sagte ein Sprecher von Sanders. Der Senator aus Vermont werde aber keine Neuauszählung der Stimmen fordern. »Ich ziehe es vor, den Steuerzahlern von Missouri Geld zu sparen«, so Sanders.

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